Versicherungen heutzutage zu bekommen und abzuschließen ist nicht schwer. Hat der Mensch ein bestimmtes Alter erreicht ist es , teilweise notwendig, sich um Versicherungen zu bemühen die vielleicht entstehende Probleme oder Vorfälle absichern. Man denke nur an die Privathaftpflichtversicherung.
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Versicherungen werden ja doch gebraucht. Es mag die eine oder andere geben die als sinnlos zu bezeichnen sein wird. Aber, Versicherungen sind notwendig. Sichern sie doch Hab und Gut ab. Und oft Bereiche der eigenen Gesundheit.Auch sind Versicherungen für eine Finanzierung geeignet.
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Man sollte mit dem Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung nicht so lange warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist. Wie man so schön sagt, und, manche Eigenheimbesitzer nutzen einen Brunnen im Garten.
Dann ist es zu spät, um von den finanziellen Vorteilen zu profitieren, die mit diesem besonderen finanziellen Schutz verbunden sind.
Viele Arbeitnehmer scheuen sich dennoch davor, diesen so wichtigen Schutz zu vereinbaren, der eigentlich wie eine private Haftpflichtversicherung auch, in jeden Haushalt gehören sollte. Der Grund dafür liegt an der Höhe der Beitragskosten.
Wer sich für eine Berufsunfähigkeitsversicherung entscheidet, sollte aber nicht nur einzig und allein auf die Kosten achten, sondern muss auch einige wichtige Kriterien beim Vertragsabschluss im Auge behalten. Genauso wie bei einem Günstig Kredit. (more…)
Nur rund 25% der deutschen Bevölkerung haben eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Das entspricht etwa 20 Millionen BU-Verträgen. Zwar scheint die Zahl im ersten Augenblick groß, ist es aber nicht, denn Sie beweist gleichzeitig, dass 75% der Menschen im der Berufsunfähigkeit keinerlei Schutz besitzen.
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(OVB) Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den existenziellen Vorsorgeprodukten. Nicht zuletzt deshalb, weil jüngere Menschen in Deutschland bei einer Erwerbsminderung vergleichsweise wenig Geld von der staatlichen Rentenversicherung bekommen. Wichtig ist aber, dass potenzielle Versicherungsnehmer beim Ausfüllen des Antrags ihre Obliegenheiten, also ihre Pflichten, erfüllen. Konkret bedeutet dies, dass die im Antrag gestellten Fragen, speziell jene zur gesundheitlichen Vorgeschichte, wahrheitsgemäß beantwortet werden. Passiert das nicht, steht der Versicherungsschutz auf dem Spiel, und es gibt später möglicherweise ein böses Erwachen. Dies zeigt eine Entscheidung vom Oberlandesgericht (OLG) Koblenz unter dem Aktenzeichen
10 U 939/04. Kernaussage: Zu gesundheitlichen Stressfaktoren zählen auch Alkoholprobleme. Und wer diese im Antrag auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung verschweigt, der missachtet seine „Obliegenheiten“. Folge: Im Fall der Fälle darf der Versicherer die eigentlich vereinbarte Leistung verweigern.
(OVB) Bisweilen drängt sich der Eindruck förmlich auf, dass die Finanzverwaltung auch die hintersten Ecken auskehrt, um zusätzliche Steuereinnahmen zu erzielen. Oft müssen dann die Finanzgerichte und – in letzter Instanz – auch der Bundesfinanzhof das fast ungezügelte Verlangen des Fiskus’ bremsen. So auch in einem Fall, der vom höchsten deutschen Steuergericht, dem Bundesfinanzhof (BFH), unter dem Aktenzeichen VI R 21/05 entschieden wurde. Ein Firmenchef hatte seine Mitarbeiter mit spezieller Arbeitskleidung ausgestattet. Dazu zählten Pullunder, Blusen, Hemden, Strickjacken und Krawatten. Die gesamte Ausstaffierung hatte einen Gegenwert von rund 70.000 Euro. Und genau dies sah das zuständige Finanzamt als „geldwerten Vorteil“ für die begünstigten Mitarbeiter. Und ein solcher unterliegt der Einkommensbesteuerung. Nein, in diesem Fall nicht, entschied das höchste deutsche Steuergericht unter dem genannten Aktenzeichen. Der BFH betonte, dass die Ausstaffierung so gut wie keinen privaten Vorteil für die Begünstigten habe, so dass das private Interesse gering sei. Aus diesem Grund ging das Finanzamt leer aus.