Die private Krankenversicherung bietet gegenüber der gesetzlichen Krankenkasse eine Vielzahl an Vorteilen, doch die stetigen Beitragserhöhungen hat ihr in jüngster Zeit immer mehr Kritik eingehandelt. Das macht sich auch an der Anzahl ihrer Mitglieder bemerkbar.
Die lange umstrittene elektronische Gesundheitskarte wird nun doch eingeführt. Ab Oktober bekommen die ersten 7 Millionen der insgesamt 70 Millionen gesetzlich Versicherten die Karte ausgehändigt.
Viele Menschen leiden unter chronischen Erkrankungen. Leider sind die gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr dazu bereit, für chronisch kranke Patienten bestimmte Kosten zu übernehmen, die den Patienten Erleichterung verschaffen würden.
Einige Meldungen in der Presse über die Beiträge der privaten Krankenversicherung sind pauschalisiert, aus dem Zusammenhang gerissen und dramatisiert. Was passiert mit dem Beitrag in der Privaten wirklich?
Die Opposition will die Krankenversicherung wieder etwas solidarischer gestalten und eine Bürgerversicherung einführen.
Wenn man erstmal krank ist, hofft man auf eine gute Versicherung im Hintergrund die einem schnell und fundiert bei der Behandlung helfen kann und dadurch wenig bürokratischen Stress erleidet. Jedoch haben schon viele Tests gezeigt, dass Krankenkassen bei weiten nicht so kulant sind, wie der Eindruck in der Werbung suggeriert wird.
Gemäß den Berechnungen des Forschungszentrums Generationenverträge (FZG) würden die geplanten Änderungen bei der Pflegeversicherung ein Beitragsplus von 15 Euro je Monat für die Versicherten bedeuten.
Ab 2011 wird ein Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) leichter. Das ist zwei Regierungsbeschlüssen zu verdanken.
Sozialversicherungen sind Pflichtversicherungen, mit welchen der Staat seine sozialversicherungspflichtigen Bürger absichert.
Man kann sagen wer eine Versicherung abschließt, geht eine Wette mit der jeweiligen Gesellschaft ein. Der Kunde geht davon aus, dass. in Zukunft ein Leistungsfall eintreten wird, die Versicherung hält dagegen.
